| 1957 - 20. November |
Die 21. Generalversammlung in Köln beschließt ein neues Generalstatut,
in dem das Kolpingwerk in die Gruppen Jungkolping, Kolping und Altkolping
unterteilt wird. Damit beginnt die Geschichte der Kolpingjugend als
Alters- bzw. Zielgruppe.
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| 1962 - 23.-25. November |
Die Deutsche Zentralversammlung in Hirschberg beschließt die
Organisation und die Ziele der Gruppe Jungkolping.
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| 1973 - 31.05.-03.06. |
Erster bundesweiter Jugendtag in Köln "Handeln, nicht behandelt
werden" mit 6.000 Teilnehmenden
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| 1978 |
Die Gruppe Kolping wird umbenannt in Kolping Junge Erwachsene. Ab
jetzt besteht die Kolpingjugend aus den Altersgruppen Jungkolping und
Kolping Junge Erwachsene. Außerdem gibt sich die Kolpingjugend ein
Rahmenkonzept basierend auf dem Paderborner Programm von 1976. Dieses
Rahmenkonzept ist sozusagen de Vorgänger der heutigen
Leitzsätze.
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| 1988 - 02.-05. Juni |
Kolpingjugendtag in Essen "Projekt A3 - Wir machen mehr aus unserer
Arbeit" mit 6.000 Teilnehmenden
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| 1994 - Mai |
Wallfahrt von Kerpen nach Köln mit 800 Teilnehmenden
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| 1995 - März |
Einführung des neuen Kolpingjugend Logos, damit gibt es keine
Unterteilung in Jungkolping und Junge Erwachsene mehr. Alle Mitglieder von
0 - 29 Jahren gehören zur Kolpingjugend.
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| 1995 - Juli |
Bundestreffen der Kolpingjugend in Osnabrück "Auf, werde lebendig!"
mit 1.500 Teilnehmenden
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| 2001 - Februar |
Mit "Wer Mut zeigt, macht Mut" startet die Kolpingjugend eine
bundesweite Aktion gegen Fremdenfeindlichkeit.
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| 2001 - März |
Die Bundeskonferenz in Vallendar beschließt die Leitsätze der
Kolpingjugend, die beschreiben, wer wir sind und was wir wollen.
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| 2003 - 03.-05. Oktober |
Kolping Jugendtag in Regensburg "Blickwechsel 03" mit 3.500
Teilnehmenden
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| 2005 - August |
Die Kolpingjugend beteiligt sich mit einer großen Aktionsmeile und
eigenem Festival rund um die Minoritenkirche am 20. Weltjugendtag in
Köln
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| 2005 - September |
Mit der Kampagne "Ich tu's - ehrenamtlich" betont die Kolpingjugend
ihr gesellschaftliches ehrenamtliches
Engagement.
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| 1849 - 06. Mai |
Gründung des ersten Kölner Gesellenvereines
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| 1850 - 01. Januar |
Adolph Kolping veröffentlicht eine "Zeitschrift" mit dem Titel
"Feierstunde" als Beilage im Rheinischen Kirchenblatt. Sie ist der
Vorgänger des Kolpingblattes
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| 1850 - 20. Oktober |
Bei der 1. Generalversammlung schließen sich die Gesellenvereine
Elberfeld, Köln und Düsseldorf unter dem Namen "Rheinischer Gesellenbund"
zusammen und gründen damit das Kolpingwerk. Diesen Namen bekommt der
Verband aber erst 1935 durch den Generalrat.
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| 1854 - 01. April |
Aus der "Feierstunde" wird "Rheinische Volksblätter"
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| 1865 - Februar |
Präses Caspar Berends in Arnsberg verfasst das Kolpinglied
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| 1865 - 04. Dezember |
Adolph Kolping stirbt
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| 1871 - 16.-18. September |
Die Gesellenvereine werden erstmals als Kolpingsfamilie
bezeichnet.
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| 1901 - 01. Januar |
Das Kolpingblatt erscheint zum ersten Mal.
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| 1902 - 9.-11. September |
Die XIV. Generalversammlung in Mainz beschließt einen Verbandsbeitrag
(den heutigen Mitgliedsbeitrag).
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| 1922 - 4.-5. Juni |
Erster Internationaler Gesellentag in Köln. Weitere Internationale
Gesellentage finden 1927, 1949 und 1965 statt.
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| 1928 - 01. Januar |
Einführung des K-Banners und des K-Abzeichens
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| 1933 |
Durch das Regime der Nationalsozialisten ist das Kolpingwerk
gezwungen, sich auf religiöse Aktivitäten zu beschränken.
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| 1935 |
Der Generalrat beschließt den Gesamtverband (alle Altersgruppen wie
Jungkolping, Kolping usw.) zukünftig "Kolpingwerk" zu nennen.
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| 1966 - 14.-16. Oktober |
Die ersten weiblichen Mitglieder werden aufgenommen
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| 1974 - März |
Das Kolpingwerk erhält den Beraterstatus beim Europarat
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| 1991 - 27. Oktober |
Seligsprechung Adolph Kolpings in Rom mit 27.000 Teilnehmenden aus dem
Kolpingwerk
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